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Endodontie
Endodontie Ein toter Zahn ist ein Krankheitsherd, der gesundheitliche Risiken für den Patienten bergen kann und in jedem Falle einer Behandlung bedarf. Konventionelle Wurzelfüllungen sind keine akzeptable Alternative.

Das Risiko, dass Bakterien im Wurzelkanal verbleiben, sich vermehren und so zu einer chronischen Belastung für den Gesamtorganismus werden, ist zu hoch. Aus Sicht der ganzheitlichen ZahnMedizin war die chirurgische Entfernung des toten Zahnes daher bis vor einiger Zeit die einzige Behandlungsalternative. Durch die Methode der Endodontie bietet sich jetzt - wenn auch nicht in allen, so aber doch in vielen Fällen - eine Möglichkeit, tote Zähne ohne gesundheitliche Belastungen für den Patienten zu erhalten. Das macht die chirurgische Entfernung in zahlreichen Fällen verzichtbar. Ein Zahn ist ein Teil unseres Körpers, ebenso wie Finger oder andere Organe und er sollte die gleiche Sorgfalt und Behandlung erfahren. Allerdings stellt die Endodontie hohe Anforderungen an den Behandler und setzt ein erhebliches Maß an Spezialisierung und Erfahrung voraus. Glücklicherweise spezialisieren sich in Deutschland immer mehr Kliniken und Praxen auf diese biologische Form der Zahnerhaltung.



Was ist Endodontie?

Warum können tote Zähne krank machen?

Kann ein Zahnherd erhalten werden?
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