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<language>de</language>
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<title>Keramikimplantat bei Umwelterkrankung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>gibt es bei diagnostizierter MCS (multiple chemical sensitivity) Erfahrungen zum Einsetzen von Keramikimplantaten?</p>
<p>Ich sehe Belastungen bei einem zweiteiligen Implantat durch den Kleber, durch das Material einer Schutzschiene, das Knochenaufbaumaterial und die womöglich zweimal erforderlichen Narkosen.</p>
<p>Grüße<br />
k-rathmann</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:28:09 +0200</pubDate>
<dc:creator>k-rathmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Metallkeramik-Kronen machen Krank</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>[color=#99f<strong>]Sehr geehrtes Ärzte Team,</strong><br />
erstmals schön dass es dieses Forum gibt. Mein Leidensweg begann im letzten Jahr und brachte mich fast um den Verstand. Letztes Jahr im Sommer ließ ich mir mein  Oberkiefer machen.<br />
Im Backen Bereich fehlten mir,  auf der rechten und linken Seite ein Zahn sowie vorne im Eckbereich auch jeweils rechts und links ein Zahn.<br />
Nach Empfehlung des Zahnarztes ließ ich mir die gesamten Zähne mit dem Material Keramikverblendung (innen aus Metall, Gold Legierungen)  überkronen sowie überbrücken. Das sehr Kostspielig war.<br />
Nach einer Woche der eingesetzten  Kronen bekam ich in beiden Ohren ein heftiges piepsen zu hören und dachte anfangs das es mit Stress zu tun hätte.  Doch es ging nicht weg, also folgten sämtliche Arztbesuche wie nie zufuhr in meinem Leben, beim Ohrenarzt, Orthopäden usw. alles ohne Erfolg. Stattdessen gab man mir zu verstehen das ich damit leben sollte. <br />
Mein Zustand verschlechterte sich Zunehmend, es kamen noch andere Symptome dazu, wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, nervöse Angst zu stände und einiges mehr.</p>
<p>Mir war schon lange klar dass es von den Zähnen kommen muss auch der Ohrenarzt sowie mein Hausarzt waren der Meinung, doch keiner wollte das so recht bestätigen. Ich suchte wiederum mein Zahnarzt auf, der verneinte ebenfalls das es von den Zähnen bzw. von den Kronen kommen mag.<br />
Ich fing schon an aufzugeben denn so wollte ich nicht weiter leben,  keiner wollte mir so richtig helfen.  Ich weiß nicht woher ich die Kraft nahm und fing an zu recherchieren und stieß auf Ganzheitliche Zahnmedizin  dort wurde mein verdacht betätigt. Darauf folgte ein LTT Test  der bei mir in Grenzbereich liegt also leicht erhöht, dennoch von der Krankenkasse nicht anerkannt wird.   <br />
Daraufhin war ich mir sicher die Kronen müssen raus und zwar schnell.<br />
Ich ließ die Kronen von dem Zahnarzt  der es einsetzte entfernen und bekam  sogenannte Kunstoffkronen eingesetzt. </p>
<p>Das piepsen ist völlig verschwunden, gesundheitlich geht es mir wieder besser aber noch nicht ganz auf den Beinen. </p>
<p>Meine Frage nun an sie:  <strong>Die Krankenkasse will für den Austausch des Metallfreien Materiales nicht aufkommen,  d.h.  nur wenn ich eine Allergie vorweisen kann.</strong>Ich müsste also noch den Epikutantest machen lassen und wer zahlt das?<br />
<strong>Hat das überhaupt noch Sinn?</strong><br />
<strong>Wie soll ich denn jetzt vorgehen, kann man Rechtlich was erreichen?</strong></p>
<p>Das Provisorium ist jetzt über ein Monat drin wobei das Kunstoff auch  nicht so ungefährlich ist,  der Zahnarzt  ist überhaupt nicht Kompromiss bereit und auf meine Kosten bleib ich nun sitzen.  <br />
Ich zahle immer noch an die alten Kronen und neue kann ich mir nicht leisten.  </p>
<p><strong>Ich bin sauer auf unser Gesundheitssystem, denn letztlich steht man alleine.</strong> </p>
<p>Vielleicht könnt Ihr mir helfen, vielen Dank im Voraus!</p>
<p>Mit freundlichen Gruß</p>
<p>Maryan<br />
 [/color]<br />
<span style="color:#ccf;"></span></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=99</link>
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<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 23:25:42 +0200</pubDate>
<dc:creator>maryan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Titanimplantat + Unverträglichkeit</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich habe vor ca. 4 Wochen zwei Titanimplantate (46/47) gesetzt bekommen, plus Knochenaufbau.<br />
Kurz danach stellte sich ein ziehen ein, so wie ein wurzelentzündeter Zahn. Die Schmerzen wurden immer stärker, so dass aktuelle der ZA die Implantate wieder freilegte, um zu schauen ob am Knochen, Implantat Veränderungen fest zu stellen sind. Ebenfalls hat er ein Loch in den Kieferknochen gebohrt, damit Eiter abfließen kann, falls eine Entzündung vorliegt.</p>
<p>Ergebnis: Klinisch alles bestend, keine Entzündung, Knochenaufbau bestens, Eiter kam auch nicht, nur Blut.<br />
2. Behandlung mit Antibiotika (Clindamycin)</p>
<p>Die Schmerzen sind zwar besser, das Ziehen aber immer noch, bei körperlicher Anstrengung auch Pochen, metallischer Geschmack</p>
<p>Was tun? Macht ein LTT Sinn? Gibt es andere Möglichkeiten eine evtl Titanunverträglichkeit zu messen? Kann man auch den Körper dahingehend unterstützen, dass er damit zurcht kommt?</p>
<p>Über eine kurze Rückemeldung würde ich mich freuen</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Matthias</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:32:30 +0200</pubDate>
<dc:creator>Matthias Becker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bakterien im Speichel während der Wurzelbehandlung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,</p>
<p> ich habe vorgestern eine Wurzelbehandlung bei einem Endodonten bekommen. Am Abend vor der Behandlung hatte ich mir den Magen verdorben, so dass ich die ganze Nacht leichte Magenschmerzen hatte. Als ich mir morgens die Zähne putzte, sah ich, dass die Zunge ganz belegt war. Ich reinigte sie, aber ich könnte mir vorstellen, dass mehr Bakterien als üblich im Speichel waren, als ich zu meinem Zahnarzt ging. <br />
Es ist ja wichtig, dass während der Behandlung keine zusätzlichen Bakterien in den Zahn gelangen. Könnte das jetzt ein Problem sein, dass ich während der Behandlung bzw. kurz vorher Magenbeschwerden hatte? Mein Zahnarzt hat einen Kofferdam benutzt. </p>
<p>Ist es normal, dass mein Zahn zwei Tage nach der Behandlung noch schmerzt? Kann ich den Heilungsprozess irgendwie unterstützen? (Es war die zweite Wurzelbehandlung, die nötig war, weil sich eine Entzündung an der Wurzelspitze gebildet hatte).</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=94</link>
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<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 01:02:34 +0200</pubDate>
<dc:creator>perlensucht</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmstörung und Zahn mit Wurzelbehandlung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren ,<br />
ich habe seit ca. 2 Jahren eine Stimmstörung . Hyperfunktionelle Dysphonie. Trotz Stimmübungen keine Besserung. Der HNO Spezialist sah Veränderungen an  der Schleimhaut im Kehlkopf, wie verätzt , aber  Reflux mit Säure , die nach oben steigt ,wurde mit der 24 Std. ph Metrie ausgeschlossen. Ich habe früh nach dem Aufstehen ganz zähen Schleim im Mund , der wie aus der Nase kommt, die ist aber frei. <br />
 <br />
Jetzt fing mein Backenzahn im Oberkiefer heftig an zu schmerzen. Er war vor 10 Jahren wurzelbehandelt worden und brach 2003 oben ab. Wurde verfüllt.<br />
Es hat so wehgetan, weil er vereitert war. Wackelte schon. Die Wurzeln mussten einzeln raus. Nach dem Ziehen kam am übernächsten Tag beim Hochziehen Ausspucken dicker Schleim mit Blut.<br />
Da habe ich die Internetseite gesehen. <br />
Kann das sein, dass der kaputte Zahn auch sich am Kehlkopf vergreift? Also dass ein Zusammenhang zwischen Zahn und dem Kehlkopf besteht?</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=91</link>
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<pubDate>Fri, 28 May 2010 19:28:20 +0200</pubDate>
<dc:creator>Alexander Karl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Infektionsherd zweifelsfrei feststellen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Koch,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Antwort auf meine Frage vom 6. Mai 2010.</p>
<p>Ich habe noch eine Frage zu dem auf dieser Homepage beschriebenen Infektionsherd unter einem toten Zahn. Wenn der tote Zahn, wie dort beschrieben, meist symptomlos bleibt und solch ein Infektionsherd auch meist auf einem Röntgenbild nicht zu erkennen ist, wie kann solch ein Infektionsherd dann zweifelsfrei festgestellt werden? Meine Zahnärztin kann auf dem Röntgenbild keine Entzündung erkennen und sieht daher keinen Behandlungsbedarf.</p>
<p>Wenn dann solch ein Infektionsherd festgestellt wurde, reicht es, den Zahn einfach zu extrahieren oder sollte er operativ entfernt und der Infektionsherd ausgefräst werden?</p>
<p>Ich würde gerne Ihrem Rat folgen und einen Endodonten aufsuchen. Meine Suche nach einem Endodonten in Hamburg, der die Sache ganzheitlich betrachtet, und nicht nur schulmedizinisch, war aber bisher leider erfolglos, auch auf der Seite <a href="http://www.gzm.org.">www.gzm.org.</a> Die Aussagen sind immer die gleichen: der untere Zahn reagiert auf Kälte, ist daher nicht ganz tot und sollte nochmal behandelt werden. Der obere Zahn ist zwar überfüllt, aber völlig symptomlos, eine Behandlung deshalb nicht notwendig. Auf dem Röntgenbild sei unter beiden Zähnen keine Entzündung zu erkennen. Der oben beschriebene Infektionsherd unter den Zähnen, der symptomlos bleibt, existiert bei den von mir bisher konsultierten Zahnärzten gar nicht.</p>
<p>Wie finde ich einen Endodonten, der meine Problematik ganzheitlich betrachtet? Kennen Sie zufällig einen solchen Endodonten hier in der Gegend (oder auch in einer anderen Stadt)?</p>
<p>Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Manuela K.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=89</link>
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<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:55:09 +0200</pubDate>
<dc:creator>Manuela76</dc:creator>
</item>
<item>
<title>LTT-Test als Nachweis einer Allergie für die Krankenkasse?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Zahnärzte, </p>
<p>ich habe im Moment Zahnersatz aus NEM-Legierung und einer Kunstsoffverblendung. <br />
Laut LTT-Test bin ich gegen in der Legierung enthaltenem Palladium allergisch. </p>
<p>Ich habe gelesen, dass die Krankenkassen den Test nicht anerkennen  und  für den Nachweis einer Allergie einen Epikutanttest fordern. Wie sind Ihre Erfahrungen? Kann man anhand LTT-Tests den Ersatz einer unverträglichen Legierung von der Kasse erreichen oder ist es eher unwahrscheinlich?</p>
<p>Habe außerdem gelesen, dass ein Epikutanttest Allergien erst hervorrufen kann, daher will ich ihn nicht unbedingt machen.<br />
Außerdem sollte er nicht sensitiv genug sein, so dass er die Allergie vielleicht gar nicht erkennt.</p>
<p>Was könnten Sie mir empfehlen?</p>
<p>Vielen Dank im Voraus!<br />
Nile</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=85</link>
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<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:20:30 +0200</pubDate>
<dc:creator>Nile</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Palladium- und Kabaltallergie</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Koch,</p>
<p>ich habe folgendes Anliegen. Ich möchte mir einige Implantate einsetzen lassen. Dabei handelt es sich um die Backenzähne im Unterkiefer. Da bei mir eine Palladium- und Kobaltallergie festgestellt wurde, möchte ich mich erkundigen, welches Material für den Zahnersatz in Frage käme. Über eine Nachricht von Ihnen würde ich mich freuen.<br />
Vielen Dank!</p>
<p>Einen schönen Gruß sendet<br />
Zahnfee</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=82</link>
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<pubDate>Thu, 13 May 2010 18:53:33 +0200</pubDate>
<dc:creator>Zahnfee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krankmachende Allergie nach Zahnersatz?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;">Hallo , bin 53 Jahre ,lebe in Berlin und ziemlich verzweifelt,</span></p>
<p><span style="font-size:large;">seit Dezember letzten Jahres bin ich immer wieder krank.Es fing mit schrecklichen Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich an.Nach einem Tag wars wieder weg.Seit Anfang April bin ich nach weiteren Atacken im Rückenbereich und anderen neurologischen Symptomen in ärztlicher Behandlung.Erst suchte ich meine Hausärztin auf dann den Reumaspezialisten und Ortopäden.Es wurde ein Knochenszintigramm gemacht .Befund,neben den üblichen Arthrosen auch Karthrose,Knochenreaktionen am Kopf und im Rippenbereich,evtl. gutartige Tumore(Meningenome)Zur Abklärung wurde noch ein CT gemacht ,diesen Befund habe ich aber noch nicht.Zwischenzeitl. war ich beim Urologen,der mir erst eine harmlose Proststavergrösserung diagnostiziert hat und 3 Tage später einen PSA-Wert von 145 vermeldet hat.Mir wurde langsam etwas mulmig.Wenn man genauer hinsieht erkennt der Profi hier einen fortgeschrittenes Prostatakarzinom in der Endphase.Ich persönlich will das natürlich nicht so sehen.</span></p>
<p><span style="font-size:large;">Jetzt meine Frage:<br />
Nachdem ich immer wieder Zahnentzündungen und eine fortgeschrittene Paradonthitis hatte ließ ich mir letztes Jahr die Zähne machen.Es wurden mir im Oberkiefer alle, bis auf 4  Zähne gezogen.Auf die letzten 4 Zähne kamen Metallkappen die dann die Prothese tragen.Die Prothese hat zum besseren Halt ein Gaumenteil aus  Metall.<br />
Die Zähne wurden nach mehrmaligem anpassen und abschleifen Mitte Dezember eingesetzt.<br />
Wer kann mir helfen heraus zufinden ob ich allergisch reagiere und wer kann die genutzte Metalllegierung analysieren.<br />
Danke für ein Antwort im voraus<br />
Grüsse aus Berlin<br />
Joachim<span style="color:#f66;"></span></span></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=81</link>
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<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:36:47 +0200</pubDate>
<dc:creator>Joachim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wurzelbehandelte Zähne entfernen?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Koch,</p>
<p>ich habe mich im Februar von einer ganzheitlich praktizierenden Ärztin wegen diverser Beschwerden mit Akupunktur behandeln lassen. Ich leide seit Jahren unter immer wiederkehrenden Depressionen sowie einer Angststörung und chronischen Muskelverspannungen im Nacken mit immer wieder blockierenden Halswirbeln. Vor ca. 5 Jahren wurde bei mir zudem CMD diagnostiziert, die bisher erfolglos behandelt wurde. Im Juli starte ich eine neue CMD-Behandlung. Seit einem halben Jahr habe ich außerdem ein Klopfen im linken Ohr und erhöhten Blutdruck.</p>
<p>Zu der ganzheitlichen Behandlung gehörte auch die Überprüfung meiner Zähne. Die Backenzähne 26 und 36 sind wurzelgefüllt, doch beide nicht gut. Der 26 ist überfüllt, im 36 ist eine Wurzel nur zur Hälfte gefüllt. Der 26 macht keine Beschwerden, im 36 pocht es hin und wieder, aber nur leicht. Beide Zähne sitzen fest. Meine Zahnärztin meint auf dem Röntgenbild eine abgebrochene Feile im 36 zu erkennen, weswegen die Wurzel damals wohl nicht komplett gefüllt wurde.</p>
<p>Jetzt meine Fragen:<br />
1.) Laut dieser ganzheitlich praktizierenden Ärztin könne ich nur gesund werden, wenn ich beide toten Zähne entfernen lasse, da ein toter Zahn den Organismus belastet, auch wenn keine Entzündung darunter sitzt. Auf dem Röntgenbild ist keine Entzündung zu erkennen. Meine Zahnärztin sieht das aus schulmedizinischer Sicht natürlich ganz anders. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin gerne bereit, beide Zähne entfernen zu lassen, wenn dadurch meine Beschwerden verschwinden, aber so recht mag ich daran nicht glauben. Würden Sie in so einem Fall zu einem Entfernen der Zähne raten?</p>
<p>2.) Wie groß sind die Erfolgschancen, wenn ich die beiden Zähne mit Hilfe modernster Endodontie nachbehandeln lasse? Vor allem, wenn sich die Vermutung, dass in dem 36 noch ein Stück Feile steckt, als richtig herausstellt. Die beiden Wurzelbehandlungen wurden vor ca. 10 bis 15 Jahren gemacht. Kann man nach so langer Zeit überhaupt noch korrigierend eingreifen?</p>
<p>Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Manuela K.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=78</link>
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<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:26:47 +0200</pubDate>
<dc:creator>Manuela76</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wurzelbehandlung in der Stillzeit - eilig</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Koch,</p>
<p>ich habe starke Zahnschmerzen und befürchte daher, das eine Wurzelbehandlung nötig ist. Ich stille mein gestern ein Jahr alt gewordenes Kind aber noch in der Nacht.<br />
Frage: ist es besser, das Kind sofort abzustillen? Es scheint mir so zu sein, dass doch letztlich immer schädliche Substanzen bei einer Wurzelbehandlung in den Körper gelangen. Mit einem Jahr braucht mein Sohn das Stillen auch nicht mehr für die Ernährung. Oder sollte ich den Zahn ziehen lassen und weiter stillen?<br />
Als mein Sohn erst wenige Wochen alt war, hatte ich schon eine Wurzelbehandlung bei einem Zahnmediziner bekommen, der auf der Liste der Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin steht. Leider hat er den Nerv mit Toxavit abgetötet, ohne mich vorher darüber aufzuklären. Inzwischen weiss ich, dass das Medikament umstritten ist. Können Sie mir sagen, ob schädliche Substanzen aus diesem Medikament auf mein Baby, das ich damals noch voll gestillt habe, übergegangen sind?</p>
<p>Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Patti</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=77</link>
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<pubDate>Wed, 05 May 2010 22:52:10 +0200</pubDate>
<dc:creator>Patti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ständige Kopfschmerzen (HILFE!)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>bei meinem LTT Test kam eine Sensibilisierung auf EGDMA heraus (Wert 3,9).</p>
<p>Durch Auskunft bei meinen Zahnärzten habe ich erfahren, dass ich 3 Füllungen mit Bis-GMA, eine mit TEDMA und 11 mit TEGDMA im Mund habe (wobei da manche bereits durch Bis-GMA ersetzt sein müssten, da dies die neuesten Füllungen sind).</p>
<p>EGDMA scheint garnicht oder kaum vorhanden zu sein.</p>
<p>Mein Zahnarzt empfiehlt alle Kunststofffüllungen zu entfernen und durch Keramik zu ersetzen (wer soll das bezahlen können?).</p>
<p>Welche Alternativen gibt es hier noch? Wären Zementfüllungen eine Alternative?<br />
Wie sieht es mit Glas Ionomer Zement aus? Das soll deutlich besser verträglich sein als Kunststofffüllungen.</p>
<p>kurz noch meine Symptome:</p>
<p>- permanente Kopfschmerzen seit Ende 2008<br />
- starke Konzentrationsprobleme<br />
- stark verminderte Sehkraft auf dem rechten Auge<br />
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten<br />
- Druck in der linken Brust</p>
<p>Die einzigen abweichenden Laborparameter sind erhöhte Beta Defensin 2 Werte und stark verminderte Werte für sIgA. Beides deutet auf eine geschädigte Darmschleimhaut hin, welche auch eindeutig hier eine Rolle spielt, da die Kopfschmerzen nach dem Essen häufig deutlich stärker werden. Ebenso schwankt die Sehkraft nach dem Essen.</p>
<p>Die Zähne sind hier aber auch eindeutig beteiligt, da die Kopfschmerzen immer nach dem Zähneputzen deutlich (!) stärker werden. Dabei spielt weder die verwendete Zahnpasta noch die verwendete Zahnbürste (manuell oder elektrisch) eine Rolle.</p>
<p>Außerdem gibt es 4 Bereiche im Kiefer mit einer Ostitis von denen eine vor gut 2 Wochen operativ behandelt wurde - bis dato leider ohne Verbesserung des Zustandes.</p>
<p>Hier scheint es verschiedene Ursachen für die Beschwerden zu geben, die sich gegenseitig kaskadieren (Darm, Ostitiden, Kunststoffe). Was die ursprüngliche Ursache ist, ist natürlich schwer zu berurteilen. Vermutlich kann es sich aber erst dann bessern wenn alle Faktoren ausgeschaltet sind.</p>
<p>Entschuldigung für die Länge meiner Anfrage. Ich denke diese Informationen sind alle wichtig um das genau beurteilen zu können.</p>
<p>Vielen Dank im Voraus</p>
<p>mfg<br />
Tobias B.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=74</link>
<guid>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=74</guid>
<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 03:02:45 +0200</pubDate>
<dc:creator>Tobias B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Allergie auf Bisgma</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>bei dem LTT-Test Kunststoffe kam bei mir auf BISGMA ein SI-Wert von 5,0 heraus, eine immunologische Sensibilisierung auf diesen Kunststoff.</p>
<p>Was sollte ich Ihrer Meinung nach machen lassen? Alle Füllungen entfernen?Welche Alternative gibt es zu den Kunststofffüllungen?</p>
<p>MFG<br />
Huber</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=73</link>
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<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:08:15 +0200</pubDate>
<dc:creator>birhuber</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zahnfüllung Ketac (Glasionomerzement)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
vergangene Woche war ich zu einer Kariesbehandlung beim Zahnarzt, der meinen Zahn mit „Ketac“ gefüllt hat. Im Internet habe ich über diesen Glasionomerzement nur wenig Aussagekräftiges, bzw. viel Kontroverses lesen können hinsichtlich der Verträglichkeit, Haltbarkeit, usw. <br />
Es gibt wohl die verschiedensten Zusammensetzungen; das Material soll außerdem beständig Fluor abgeben. Können Sie mir dazu und über die Biokompabilität nähere Angaben machen? <br />
Ist dieser Werkstoff wirklich nur ein Provisorium oder kann er länger im Zahn verbleiben?</p>
<p>Eine weitere Frage: Gibt es noch keine Alternative zum Bohren bei Kariesbefall (außer Laser und Ozon, die ja nur in bestimmten Fällen eingesetzt werden können)? Ich wäre bereit, gegebenenfalls an Patiententests teilzunehmen, bei denen alternative Behandlungsmethoden zum Bohren geprüft werden, wenn ich entsprechende Adressen erhielte. Dies nicht nur aus dem Grund, weil ich das Bohren als unangenehm sondern auch als wenig zahnschonend und die Psyche belastend empfinde. </p>
<p>Übernimmt die Krankenkasse Verträglichkeitstests für Zahnmaterialien?</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=70</link>
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<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 21:09:18 +0100</pubDate>
<dc:creator>Katharina W.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schwachen Zahnschmelz stärken</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Dr. Koch,</p>
<p>gibt es, neben dem Zähneputzen mit einem Fluorid-Gel, eine Möglichkeit dünnen, schwachen Zahnschmelz zu stärken und somit eine heiß/kalt Schwäche zu senken?</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Bemühungen.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Jan-Marc Drücke</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=69</link>
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<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 20:42:00 +0100</pubDate>
<dc:creator>Jan-Marc</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wurzelkanalbehndlung vor Überkronung?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner unteren Backenzähne hat ein großes Loch (frühere Füllung herausgebrochen) . Keine Schmerzen.<br />
Mein Zahnarzt schlägt eine Überkronung und vorher eine Wurzelkanalbehandlung vor.<br />
Was spricht für die Wurzelkanalbehandlung? Was dagegen?</p>
<p>Ich möchte ungern einen weiteren  Zahn töten lassen.<br />
Gibt es Alternativen?</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=67</link>
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<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:48:48 +0100</pubDate>
<dc:creator>Norbert Lange</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zahnumformung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>nach einer Parodontosebehandlung sind leider kleine Lücken im Front- und Seitenzahnbereich zurückgeblieben (etwa so groß wie Mohnkörner, an der Seite ein wenig größer). Nach der Suche im Internet, hatte ich Hoffnung, man könne zumindest 2 Lücken, die mich besonders stören mittels einer Schichttechnik mit Compositen füllen. (Ich las insbesondere von der Klaibertechnik). War nun bei zwei Zahnärzten und einer sagte mir, er würde nichts machen, eine Füllung wäre nicht ideal, könnte das Zahnfleisch erneut reizen und späte dunkle Ränder bekommen. Ein anderer möchte mir mit einem einzigen Keramikveneer helfen.<br />
Diese &quot;Lösungen&quot; entweder Veneer oder garnichts sagen mir nicht zu, wobei ich natürlich Laie bin und keine Risiken eingehen möchte.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung? Arbeiten bzw. kennen Sie die Klaibertechnik oder vergleichbare Methoden?</p>
<p>M.f.G.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=66</link>
<guid>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=66</guid>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:03:45 +0100</pubDate>
<dc:creator>biene13</dc:creator>
</item>
<item>
<title>retinierter Eckzahn</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Koch!</p>
<p>Ich bin 29 Jahre alt und habe einen retinierten Eckzahn. Man sieht im Gebiss dadurch den noch existierenden Milchzahn, der nun mittlerweile schon ziemlich unschön aussieht (er ist viel kleiner als die anderen Zähne und ist auch schon ziemlich ausgewaschen).<br />
Nun hab ich vor zwei Wochen festgestellt, daß hinter dem Milchzahn im Gaumen das Zahnfleisch rückgängig ist, b.z.w. der retinierte Eckzahn zum Vorschein kommt (ich nehme an das ist die Zahnspitze). Da hab ich mich ziemlich erschrocken, weil sämtliche Zahnärzte zu mir sagten, das dieser Zahn nicht mehr von alleine herauswachsen wird.<br />
Da ich  Angst habe vor Zahnartbesuchen, habe ich mich bis jetzt nicht hingetraut.<br />
Ich habe mich im Internet informiert und auch einige Behandlungskonzepte gelesen.<br />
Eine Zahnspange möchte ich nicht mehr in meinem Alter tragen und auch die kostet ja mindestens 4000€.<br />
Wahrscheinlich wird es ja zu einem operativen Eingriff hinauslaufen, wovor ich schon jetzt große Bange habe.<br />
Wäre eine Brücke oder ein Implantat besser angebracht?<br />
Ich muss dazu sagen, daß ich Allergikerin bin mit starken Reaktionen wie Quinckeödemen und Nesselausschlag und deshalb auch Bedenken habe mir einen Fremdkörper in den Mund einpflanzen zu lassen, den ich nacher womöglich nicht vertrage.<br />
Mein Gebiss ist sonst in einem guten Zustand, weder Brücken, Amalgam oder sonst irgendein Metall ist vorhanden, ausser Zementfüllungen.</p>
<p>Ich hoffe Sie könnten mir einen Rat bezüglich dieser Situation geben.</p>
<p>Über eine Antwort von hnen wäre ich sehr dankbar!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, Frau Krüger</p>
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<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:08:31 +0100</pubDate>
<dc:creator>Krüger</dc:creator>
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<title>Knacken im Kiefergelenk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserer Tochter, 19 Jahre alt, knackt das rechte Kiefergelenk, wenn sie den Mund zu weit öffnet und renkt sich bei weiter Mundöffnung aus. Der Zahnarzt sagte uns, dass eine Bänderschwäche dafür verantwortlich ist. Jetzt soll eine Aufbiss-Schiene mit gnathologischer Kaufläche hergestellt werden. Unsere Heilpraktikerin warnte davor, weil das System als Ganzes zu betrachten ist, und eine Aufbiss-Schiene das Problem nicht beheben kann. Wer hat Recht? Können Sie uns weiterhelfen?</p>
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<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:50:07 +0100</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
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<title>Allergie gegen Metaloxide?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Koch,</p>
<p>ich bin etwas verzweifelt, weil ich einige Allergien habe, die durch Herrn Dr. Muss festgestellt wurde: Nickel-Allergie und Reaktion auf Gold wie auch auf die Verblendkeramik. Da ich aber auf Zirkonoxid nicht reagiere, gehe ich davon aus, dass ich auf die Metaloxide in den Farben bei der Verblendung reagiere. Zwar ist es wohl möglich, die Kronen komplett aus Zirkonoxid anzufertigen, aber sie sehen dann unnatürlich aus, weil es keinen Farbverlauf gibt. <br />
Können Sie mir sagen, ob es Alternativen gibt oder wie ich weiter vorgehen soll. Ich bin wirklich ratlos.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.forum-nat-zahngesundheit.de/forum/index.php?id=57</link>
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<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:14:47 +0100</pubDate>
<dc:creator>gretel</dc:creator>
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