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Titanimplantat + Unverträglichkeit

Matthias Becker, Mittwoch, 28. Juli 2010, 18:32 (vor 43 Tagen)

Hallo,
ich habe vor ca. 4 Wochen zwei Titanimplantate (46/47) gesetzt bekommen, plus Knochenaufbau.
Kurz danach stellte sich ein ziehen ein, so wie ein wurzelentzündeter Zahn. Die Schmerzen wurden immer stärker, so dass aktuelle der ZA die Implantate wieder freilegte, um zu schauen ob am Knochen, Implantat Veränderungen fest zu stellen sind. Ebenfalls hat er ein Loch in den Kieferknochen gebohrt, damit Eiter abfließen kann, falls eine Entzündung vorliegt.

Ergebnis: Klinisch alles bestend, keine Entzündung, Knochenaufbau bestens, Eiter kam auch nicht, nur Blut.
2. Behandlung mit Antibiotika (Clindamycin)

Die Schmerzen sind zwar besser, das Ziehen aber immer noch, bei körperlicher Anstrengung auch Pochen, metallischer Geschmack

Was tun? Macht ein LTT Sinn? Gibt es andere Möglichkeiten eine evtl Titanunverträglichkeit zu messen? Kann man auch den Körper dahingehend unterstützen, dass er damit zurcht kommt?

Über eine kurze Rückemeldung würde ich mich freuen

Herzliche Grüße

Matthias

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Titanimplantat + Unverträglichkeit

Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch @, Herne, Donnerstag, 29. Juli 2010, 08:10 (vor 42 Tagen) @ Matthias Becker

Sehr geehrter Matthias,

vielen Dank für Ihre freundliche Mail. Sobald Herr Dr. Koch wieder im Haus ist, nehmen wir zu Ihren Fragen Stellung. Bitte gedulden Sie sich noch bis zur 31. KW.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Geschäftsstelle
Forum Nat.-Zahngesundheit e.V.

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Titanimplantat + Unverträglichkeit

Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch @, Herne, Dienstag, 03. August 2010, 11:34 (vor 37 Tagen) @ Matthias Becker

Sehr geehrter Herr Becker,

da Ihr Implantologe alle Risikofaktoren abgeklärt hat, empfehle ich zu warten. Nach dem bewährten Motto: "Die Zeit heilt Wunden", reguliert der Organismus durch die Selbstheilungskräfte viele Prozesse von selbst.

Falls die Beschwerden allerdings weiter längerfristig bestehen sollten, empfehle ich Ihnen, nochmals Ihren Implantologen aufzusuchen und auch dann ggf. einen Verträglichkeitstest durchzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang H. Koch
Dr. med. dent.
Vorsitzender des wiss. Beirates
Forum Nat.-Zahngesundheit e.V.

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