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01. Oktober 2013
Zahnerhalt Wie gehen wir mit toten Zähnen um?

Diagnostik: Wie können wir erkennen, ob Ihre Gesundheit durch tote Zähne oder Kieferentzündungen belastet ist?

Bei der präzisen Diagnostik von Kieferentzündungen und toten Zähnen spielen die modernen wissenschaftlichen Methoden der ganzheitlichen ZahnMedizin eine wesentliche Rolle. Hier ist unser Spezialwissen gefragt.

  1. Der zahnärztlichen Herddiagnostik stehen modernste High-Tech-Instrumente zur Verfügung. Wir können heute durch präzise drei-dimensionale Röntgentechnik auch kleinste und verdeckte (z.B. hinter Zähnen oder Zahnwurzeln versteckte) chronische Entzündungsherde im Zahn- und Kieferbereich entdecken. Mit der digitalen Volumentomographie (DVT) steht uns ein neues Verfahren zur Verfügung, dass die dreidimensionale Untersuchung des Kiefers einfach und äußerst strahlungsarm ermöglicht. Die Aufnahmen werden von uns mit einer speziellen Computersoftware ausgewertet.
  2. Bei der Ursachenforschung allgemeiner Erkrankungen ist die wissenschaftliche Diagnostik heute durch Immunologie-Tests in der Lage festzustellen, ob der Körper eines Patienten auf die Entzündungsbotenstoffe toter Zähne reagiert. Auch ein nicht restlos gereinigter toter Zahn kann Entzündungsreaktionen auslösen. Zudem geben Immunologie-Tests Aufschluss darüber, ob vielleicht auch Unverträglichkeitsreaktionen vorliegen. Mit den Lymphozyten-Transformationstests (LTT) können Laborärzte in labormedizinischen Instituten feststellen, ob eine spezifische zelluläre Sensibilisierung vorliegt.
  3. Ein weiterer Test ermöglicht es uns, festzustellen, ob und in welcher Menge Entzündungsbotenstoffe in wurzelgefüllten Zähnen vorhanden sind. Der TOPAS-Test ist eine wissenschaftliche Nachweismethode, die die Frage beantwortet, ob tote oder wurzelgefüllte Zähne Entzündungsbotenstoffe abgeben, die Nerven schädigen oder lebenswichtige Enzyme blockieren.

Durch diese präzise Diagnostik können wir erkennen, ob Ihre Gesundheit durch tote Zähne belastet wird.

Wie diagnostizieren unsere Netzwerkpartner?

Wir kooperieren als ganzheitlich tätige, wissenschaftlich orientierte Zahnärzte eng in einem Netzwerk mit anderen Therapeuten. Dazu gehören naturheilkundlich tätige Ärzte und Heilpraktiker, aber auch Immunologen (Labormediziner).

Um die Auswirkungen zwischen Störungen im Zahn-Kiefer-Bereich und Organstörungen aufdecken zu können, ist ein umfangreiches, diagnostisches Spektrum und ein erhebliches Spezialwissen erforderlich.

Hierzu zählen auch die Kinesiologie und die Physio-Energetik. Damit wird der Körper mit Information verschiedener Testmaterialien (z.B. homöopathische Heilmittel oder dentale Substanzen) in Verbindung gebracht. Der Organismus reagiert auf die Schwingungen dieser Substanzen und ermöglicht es dem Behandler über Muskelreflexe den gesamten Körper auf seine Störfelder zu testen.

Auf andere komplemantärwissenschaftliche Testverfahren wie z.B. die Elektro-Akupunktur nach Voll können im Einzelfall zur erfolgreichen Anwendung kommen.

Mit ihrer Hilfe lassen sich die energetischen Zustände der Meridiane an der Hautoberfläche messen. Sie liefern dem erfahrenen Behandler einen genauen Überblick über Reaktionslage und Reaktionsweise des Patienten. Liegen die Blockierungen der Regulationsfähigkeit im Kopfbereich, kommen chronisch-entzündliche Belastungen wie tote Zähne oder Kieferentzündungen als Ursache infrage.

Quelle: Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch



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