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18. Februar 2014
Diagnose bei Zahnimplantaten - Extra-Sicherheit durch Spezial-Verfahren

Bevor ein Implantat gesetzt wird, müssen alle notwendigen Voruntersuchungen durchgeführt werden. Im Wesentlichen werden vier Bereiche gescheckt:

Check von Zähnen
Im Zahn-Check sollten die vorhandenen Zähne überprüft werden. Sind sie z.B. abgestorben, können sich Entzündungsbakterien gebildet haben, die das Implantat später angreifen.

Zahnfleisch
Der Zahnfleisch-Check stellt sicher, dass keine Parodontose vorliegt, die ebenfalls das Implantat gefährden könnte. Im Biss-Check wird festgestellt, ob alle Zähne gleichmäßig belastet sind.

Aufbiss
Der gleichmäßige Aufbiss ist wichtig, um die Implantate zu schonen.

Knochen
Unverzichtbar ist auch der Knochen-Check. Er gibt Auskunft über die Qualität des Kieferknochens, in den das Implantat gesetzt werden soll. Eventuell ist ein Knochenaufbau notwendig.

3 D-Röntgentechnologie erkennt Gefäße und Nervenbahnen
Bei bestimmten Kiefersituationen empfiehlt es sich, das Gebiss zu vermessen. Dafür steht die hochmoderne Digitale Volumen-Tomographie (DVT) zur Verfügung. Diese 3 D-Röntgentechnologie macht es möglich, benachbarte Gefäße und Nervenbahnen nachzuzeichnen und die Implantate an die richtige Stelle zu "navigieren".

Quelle: Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch



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