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23. September 2013
Zahnerhalt Wie gehen wir mit toten Zähnen um?

Unser eindeutiger Lösungsansatz zum Problem der Gesundheitsgefahren durch tote Zähne und Kieferentzündungen

Wir ganzheitlich tätigen ZahnMediziner begegnen immer wieder Patienten die seit Jahren erfolglos nach der Ursache ihrer Beschwerden suchen. Häufig ist bei diesen Patienten eine chronische Entzündung im Kieferbereich oder ein toter Zahn der Auslöser ihrer Erkrankung. Unter einem toten Zahn versteht man einen Zahn, dessen Inneres (Zahnnerv und Blutgefäße) abgestorben ist. Dieser sendet Entzündungsbotenstoffe aus.

In der ganzheitlichen Medizin und Zahnmedizin weiß man seit langem, dass Entzündungsbotenstoffe toter Zähne über das Blut zu anderen Organen gelangen. Man spricht dabei von einem herdgeschehen. Diese Herde sind heimtückisch, da sie dem Patienten unmittelbar keine Schmerzen bereiten und daher meist unentdeckt bleiben.

Die Auswirkungen eines Herdes sind jedoch nicht bei allen Patienten gleich sondern individuell sehr unterschiedlich, je nach Konstitution und Vorbelastung z.B. durch Erkrankung, Einnahme von Medikamenten oder Vererbung.

Wir sind heute in der Lage, unterstützt durch moderne High-Tech-Medizin, Herde im Zahn-Kieferbereich auszumachen und können so die Ursache chronischer Beschwerden finden und eine geeignete Therapie einleiten.

  • Rheumatische Erkrankungen (z.B. rheumatische Arthritis)
  • Funktionelle Beschwerden an Gelenken und Muskeln
  • Ekzeme und Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Neualgien
  • Ständig wiederkehrende Entzündungen einzelner Organe (z.B. Blasen-, Gallenblasen- oder Kieferhöhlenentzündungen
  • Konzentrationsschwäche und chronische Müdigkeit

Quelle: Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch



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