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24. Oktober 2013
Zahnerhalt Wie gehen wir mit toten Zähnen um?

Therapie: Entlastung und dauerhafte Gesundung

1. Die Behandlung von toten Zähnen

Muss jeder tote Zahn entfernt werden? Bis vor wenigen Jahren entschied jeder verantwortungsbewusste Zahnarzt: ja. Die Gefahr, eine Folge-Erkrankung durch nicht restlos entfernbare Bakterienreste in kleinsten Wurzelkanälen war einfach zu groß.

Heute jedoch haben moderne Instrumente und Methoden die Nachteile der üblichen Wurzelbehandlung fast völlig beseitigt. Durch innovative Verfahren ermöglicht die Methode der Endodontie eine moderne Art der Wurzelkanalbehandlung ohne Gefahr für die Gesundheit. Endlich ist es möglich, einen letztlich toten aber natürlichen Zahn bakterien- und keimfrei im Mund zu belassen. Die Belastung des Gesamtorganismus ist geringer, als wenn der Zahn entfernt und z.B. durch eine Brücke ersetzt würde. So bietet die Endodontie die Möglichkeit, einen Teil Ihres Körpers zu retten, der noch vor einiger Zeit entfernt werden musste.

Sie bleiben einfach ganz Sie selbst – mit Ihren eigenen, natürlichen Zähnen. Infektionsherde können heute sicher und dauerhaft entfernt werden. Ihr Körper wird von schädlichen Zahnbakterien entlastet.

Voraussetzung ist, dass der Wurzelkanal sorgfältig gereinigt und verschlossen wird. Dazu müssen mit speziellen Präzisionsinstrumenten Gewebereste, Bakterien, belastende Stoffe und ggf. Reste alter Wurzelfüllungen vollständig entfernt werden. Verwendet werden hierzu winzig kleine und hochflexible Titan-Feilen, mit denen alle Abschnitte und Krümmungen des Wurzelkanals erreicht werden können. Die Feilen werden elektronisch gesteuert. Durch Lupen- oder Mikroskop-Vergrößerungen werden auch kleinste Verunreinigungen sichtbar.

Eine zusätzliche Sicherheit erlangen wir durch die gezielte Laser- und Plasma-Behandlung. So wird das Zahninnere absolut keimfrei gemacht. Das heilende Licht (Laser) und medizinischer Sauerstoff (Plasma) garantieren den Erfolg.

Ihre dauerhafte Gesundung erreichen wir durch den Verschluss der Wurzelkanäle mit ausschließlich biologischen Füllmaterialien, die Ihren Organismus nicht belasten. Gerne führen wir vor dem Einbringen der Wurzelfüllmaterialien einen Allergietest durch.

2. Behandlung von Kieferentzündungen

Entzündungen in den Kieferbereichen können wir heute, dank modernster High-Tech-Methoden, minimalinvasiv behandeln. Großflächige Abfräsungen von tlw. oft gesundem Knochen gehören der Vergangenheit an. Heute sind wir in der Lage, ähnlich der Knopflochchirurgie, punktuell an genau der richtigen Stelle, mit Hilfe computerunterstützter, digitaler Röntgenbilder, Entzündungsherde zu entfernen. Nachwirkungen wie Schwellungen oder Schmerzen treten nahezu überhaupt nicht mehr auf.

Quelle: Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch



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