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Was ist Endodontie?
Endodontie: Innovative Möglichkeit der biologischen Zahnerhaltung

Eine Möglichkeit, in vielen Fällen den natürlichen Zahn zu erhalten, ohne dass der Patient dabei gesundheitlichen Risiken ausgesetzt ist, bietet ein innovatives Verfahren der Wurzelbehandlung. Diese Methode, die Endodontie, wurde in den USA entwickelt. Mit Hilfe spezieller High-Tech-Präzisionsinstrumente, schonender Begleittherapien und eines gut konzipierten Systems der Qualitätssicherung können bei diesem modernen Verfahren der dreidimensionalen Wurzelkanalbehandlung nahezu alle schädlichen Bakterien aus dem Wurzelkanal entfernt werden.

Durch die rasante Entwicklung dieser Behandlungsmethode und des dazu verfügbaren Instrumentariums lassen sich Wurzelbehandlungen heute in vielen Fällen so ausführen, dass die bakterielle Belastung nahezu ebenso sicher unterbunden wird, wie durch die Entfernung des toten Zahnes. Wichtig ist, dass Gewebsreste, Bakterien, Schadstoffe und ggf. Reste alter Wurzelfüllungen vollständig und gründlich entfernt werden. Eine endodontische Behandlung ist daher deutlich zeit- und materialintensiver als eine konventionelle Wurzelfüllung.


Auch ganzheitliche ZahnMedizin befürwortet Endodontie

Während konventionelle Wurzelfüllungen von der ganzheitlichen Medizin und ZahnMedizin wegen des hohen gesundheitlichen Risikos mit Skepsis betrachtet werden, stehen ganzheitlich orientierte Mediziner und Zahnmediziner der Endodontie positiv gegenüber. Natürlich wird der Körper auch bei dieser Behandlung "gereizt“, denn jede Behandlung beeinflusst den Organismus in unterschiedlichem Ausmaß. Die Belastung des Gesamtorganismus liegt jedoch geringer, als wenn der Zahn entfernt und z. B. durch eine Brücke ersetzt würde. Dazu müssten nämlich teilweise noch gesunde Zähne abgeschliffen und Kunststoffe, Zemente oder Komposite und Metalle in die Mundhöhe eingebracht werden., was nicht nur für chronisch kranke Patienten eine weitere Belastung bedeuten kann. Eine konsequente endodontische Behandlung ermöglicht hingegen oftmals, dass der behandelte Zahn lebenslang funktionsfähig in der Mundhöhle erhalten werden kann. Natürlich sind mit einer so aufwendigen Behandlung wie der Endodontie finanzielle Aufwendungen verbunden. Wird aufgrund der Entfernung eines Zahnes eine Brücke notwendig, liegen die Kosten für diesen Zahnersatz jedoch in aller Regel deutlich höher. Und einem einzigen wurzeltoten Zahn müssen dann unter Umständen mehrere gesunde geopfert werden. Zahnerhaltung durch Endodontie ist somit nicht nur aus biologischen, sondern durchaus auch aus finanziellen Gründen eine interessante Alternative.

Selbstverständlich ist auch die Endodontie keine Universallösung. Schwierige anatomische Verhältnisse und Nichterreichbarheit aller Wurzelkanäle können einer erfolgreichen Anwendung dieser Therapie zum Teil entgegen stehen. Patienten, die an der Wirksamkeit der Endodontie zweifeln, bietet sich die Möglichkeit einer Nachtestung mittels verschiedener komplementärwissenschaftlicher Testverfahren, wie sie bereits weiter oben erwähnt wurden. Mithilfe dieser Methoden lässt sich ermitteln, ob möglicherweise doch eine unbemerkte gesundheitliche Belastung von dem endodontisch behandelten Zahn ausgeht. Ist dies tatsächlich der Fall, sollte letztendlich doch eine chirurgische Entfernung erfolgen.



Was ist Endodontie?

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